Der Anthbot N8 Mähroboter mit Garage verbindet automatisches Mähen mit Funktionen, die bei klassischen Rasenrobotern selten zu finden sind. Er kann Grasschnitt und Laub sammeln, mulchen und seinen 23-Liter-Fangkorb selbstständig an festgelegten Ablagepunkten entleeren. Die Navigation erfolgt ohne Begrenzungskabel über RTK-Satellitentechnik und Kameras. Damit richtet sich der Anthbot N8 vor allem an Besitzer größerer Rasenflächen, die möglichst viele Pflegearbeiten automatisieren möchten.
Das Konzept: vier Aufgaben in einem Gerät
Der Anthbot N8 ist nicht nur ein Mähroboter ohne Begrenzungskabel. Sein 4-in-1-System deckt vier typische Aufgaben der Rasenpflege ab:
- Mähen: Der Roboter kürzt den Rasen in systematischen, U-förmigen Bahnen.
- Mulchen: Fein zerkleinerter Grasschnitt fällt zurück in die Grasnarbe und kann dort als natürlicher Dünger dienen.
- Grasschnitt sammeln: Mit der passenden Mähscheibe wird das Schnittgut in den Fangkorb befördert.
- Laub aufnehmen: Trockenes Laub lässt sich zerkleinern, einsammeln und an einem definierten Punkt abladen.
Das macht den N8 besonders interessant, wenn Schnittgut nicht auf dem Rasen liegen bleiben soll. Im Herbst kann die Laubaufnahme zusätzliche Arbeit sparen. Wie vollständig Laub erfasst wird, hängt allerdings von Menge, Feuchtigkeit und Untergrund ab.
Die mitgelieferte Garage schützt den geparkten Mähroboter an der Ladestation vor direkter Witterung. Sie ersetzt jedoch nicht die regelmäßige Reinigung und eine geschützte Lagerung während längerer Nutzungspausen.
Technische Daten und Hauptmerkmale
Die wichtigsten Eigenschaften des Anthbot N8 im Überblick:
- Empfohlene Rasenfläche: etwa 800 bis 1.500 m²
- Schnittbreite: 20 cm
- Schnitthöhe: per App von 3 bis 7 cm einstellbar
- Akku: Lithium-Ionen-Akku mit 9,2 Ah
- Ladezeit: rund 80 Minuten
- Flächenleistung: unter günstigen Bedingungen bis zu etwa 135 m² pro Stunde
- Maximale Steigung: bis zu 45 % beziehungsweise rund 24 Grad
- Fangkorb: 23 l mit Füllstandserkennung
- Mähsystem: austauschbare Scheiben mit drei oder sechs Klingen
- Klingendrehzahl: 4.000 U/min
- Navigation: Full-Band-RTK, zwei HDR-Weitwinkelkameras und optional NetRTK
- Hinderniserkennung: KI-gestützte Erkennung von mehr als 1.000 Objekttypen
- Zonenverwaltung: bis zu 30 Bereiche mit virtuellen Verbindungen
- Wasserschutz: IPX6
- Abmessungen: etwa 70,8 × 43,3 × 32,8 cm
- Sicherheitsfunktionen: Not-Aus-Taste, GPS-Diebstahlschutz und Regensensor
- Software: Aktualisierungen drahtlos per OTA-Update
- Montage: teilweise erforderlich
Mit seiner Länge von mehr als 70 cm und dem hinten sitzenden Fangkorb fällt der N8 größer aus als viele reine Mulchroboter. Das bringt Vorteile beim Sammeln, kann aber in engen Passagen zum Nachteil werden.
Mulchen oder Sammeln: zwei unterschiedliche Mähscheiben
Für die verschiedenen Arbeitsweisen verwendet der Anthbot N8 austauschbare Mähscheiben. Die Mulchscheibe mit sechs Klingen zerkleinert das Gras besonders fein. Die Partikel werden anschließend auf dem Rasen verteilt. Diese Betriebsart eignet sich gut für regelmäßige, kurze Mähintervalle.
Die Sammelscheibe mit drei gebogenen Klingen erzeugt zusammen mit dem Gebläse einen Luftstrom. Dadurch gelangen Grasschnitt und Laub in den Fangkorb. Das ist hilfreich, wenn der Rasen deutlich gekürzt wird, viel Material anfällt oder eine möglichst saubere Fläche gewünscht ist.
Der Wechsel der Scheiben erfolgt über drei Schrauben. Es handelt sich somit nicht um einen automatischen Wechsel. Vor Arbeiten am Mähwerk sollte der Roboter vollständig ausgeschaltet und gegen unbeabsichtigtes Starten gesichert werden.
23-Liter-Fangkorb mit automatischer Entleerung
Der große Fangkorb ist das zentrale Alleinstellungsmerkmal des Anthbot N8. Ein Millimeterwellen-Radarsensor überwacht den Füllstand. Sobald der Behälter voll ist, unterbricht der Roboter seine Arbeit und fährt zu einem in der App festgelegten Entleerungspunkt.
Bis zu fünf solcher Ablagepunkte können eingerichtet werden. Nach der Entleerung setzt der Mähroboter seine vorherige Bahn fort. Auf großen Flächen reduziert das die Zahl der manuellen Eingriffe deutlich.
Im Alltag wird diese Funktion überwiegend als zuverlässig und besonders komfortabel beschrieben. Auch das Einsammeln von Grasschnitt funktioniert gründlich. Bei trockenem Laub sind ebenfalls gute Ergebnisse möglich. Vollständig aufgenommen wird Laub jedoch nicht unter allen Bedingungen. Feuchte Blätter, dichter Laubbelag oder unebene Flächen können die Sammelleistung begrenzen.
Zu beachten ist außerdem, dass der N8 das Material an den festgelegten Stellen ablegt. Der dort entstehende Haufen muss später entfernt oder kompostiert werden.
Navigation ohne Begrenzungskabel
Der Anthbot N8 benötigt keinen im Boden verlegten Begrenzungsdraht. Stattdessen kombiniert er Full-Band-RTK mit einer KI-Dualkamera. RTK nutzt Satellitensignale und Korrekturdaten, um die Position deutlich genauer zu bestimmen als gewöhnliches GPS.
Für einen stabilen Betrieb sollte die physische RTK-Referenzstation möglichst freie Sicht zum Himmel haben. In schwierigen Gärten lässt sich das System optional erweitern. Ein Dual-RTK-Set kann beispielsweise bei getrennten Vorder- und Hintergärten helfen. Alternativ stellt NetRTK Korrekturdaten über das Mobilfunknetz bereit. Dafür ist eine ausreichende 4G-Abdeckung erforderlich; je nach Angebot können laufende Datenkosten entstehen.
Die Kameras ergänzen die Satellitennavigation in Bereichen mit eingeschränktem Empfang, etwa neben Mauern oder unter Bäumen. Gleichzeitig dienen sie der Hinderniserkennung. In Tests wurden unter anderem Tennisbälle und Gartenschläuche zuverlässig erkannt.
Die systematischen Bahnen sorgen auf offenen Flächen für ein gleichmäßiges Schnittbild. Bei Wendemanövern, engen Wegen und rechtwinkligen Ecken kann die Navigation dagegen weniger souverän wirken. Der lange Aufbau und der Fangkorb benötigen mehr Bewegungsraum als ein kompakter Mähroboter.
Einrichtung und Bedienung per App
Die Erstinstallation erfolgt über die Anthbot-App. Der Mäher wird verbunden, die Rasenfläche kartiert und anschließend konfiguriert. Die Kartierung kann automatisch oder manuell erfolgen. Eine Inbetriebnahme innerhalb von etwa zehn Minuten ist unter günstigen Bedingungen möglich. Bei komplexen Grundstücken sollte jedoch mehr Zeit eingeplant werden.
Über die App lassen sich unter anderem folgende Einstellungen verwalten:
- Mähzonen und deren Reihenfolge
- Virtuelle Sperrbereiche
- Verbindungen zwischen getrennten Rasenflächen
- Mähzeiten und Zeitpläne
- Schnitthöhe
- Entleerungspunkte
- Wetterabhängige Arbeitszeiten
- Firmware-Aktualisierungen
Bis zu 30 Zonen sind möglich. Das ist besonders bei großen oder unterteilten Grundstücken nützlich. Sonnenaufgang, Sonnenuntergang und Regen können in die Zeitplanung einbezogen werden.
Die Bedienung wird häufig als verständlich und die grundlegende Einrichtung als unkompliziert wahrgenommen. Es gibt jedoch auch Einschränkungen. Einzelne App-Felder und Zoneneinstellungen können umständlich reagieren. Im Mulchmodus stehen teilweise weniger Optionen zur Verfügung. Vereinzelt wurden zudem Verbindungsabbrüche und nötige Neustarts gemeldet. Solche Berichte sind nicht durchgängig, sollten bei einem stark vernetzten Gerät aber berücksichtigt werden.
Mähbild und Praxiseinsatz
Auf großen, offenen Rasenflächen spielt der Anthbot N8 seine Stärken am besten aus. Lange gerade Bahnen reduzieren Wendemanöver und verbessern die Flächenleistung. Das Schnittbild wird vielfach als sauber und gleichmäßig beschrieben. Wird das Schnittgut gesammelt, wirkt der Rasen direkt nach dem Mähen besonders aufgeräumt.
Das Gerät eignet sich unter anderem für:
- Große Privatgärten, in denen regelmäßiges manuelles Mähen viel Zeit beansprucht
- Ferienhäuser und Mietobjekte, deren Außenflächen weitgehend automatisch gepflegt werden sollen
- Grundstücke mit mehreren Rasenbereichen, sofern geeignete Verbindungen vorhanden sind
- Flächen mit starkem Schnittgutanfall, auf denen Mulch nicht liegen bleiben soll
- Gärten mit Laubbäumen, in denen im Herbst trockenes Laub anfällt
Weniger ideal ist der N8 für stark verwinkelte Gärten. Schmale Durchgänge, eng stehende Bäume, Zäune und harte 90-Grad-Ecken können problematisch sein. Der Fangkorb kann an seitlichen oder rückwärtigen Hindernissen hängen bleiben. Für zuverlässiges Arbeiten sollten Durchfahrten daher großzügig bemessen und niedrig liegende Hindernisse entfernt werden.
Beim Kantenschnitt bleibt konstruktionsbedingt ein Rand stehen. Unter ungünstigen Bedingungen kann dieser bis zu etwa 15 cm breit sein. An Mauern, Beeten und Zäunen kann deshalb regelmäßiges Nacharbeiten mit einem Rasentrimmer nötig bleiben.
Lautstärke im Betrieb
Die Geräuschentwicklung hängt deutlich vom verwendeten Modus ab. Im reinen Mulchbetrieb wurden Werte von maximal etwa 58 dB genannt. Im Sammelbetrieb mit aktivem Gebläse sind dagegen bis zu 68 oder 69 dB möglich.
Damit arbeitet der N8 beim Mulchen vergleichsweise zurückhaltend, während Zyklon und Gebläse deutlich hörbar sein können. Auch beim Befahren von Steigungen kann das Fahrgeräusch zunehmen. Wer in einer dicht bebauten Wohnlage lebt, sollte den Sammelbetrieb vorzugsweise tagsüber einplanen. Eine pauschale Einordnung als durchgehend besonders leiser Mähroboter wäre aufgrund der unterschiedlichen Betriebsarten nicht angemessen.
Sicherheit und Wetterschutz
Die KI-Kameras erkennen zahlreiche typische Hindernisse, darunter Spielzeug, Gartenzubehör und Tiere. Trotzdem sollte die Rasenfläche vor dem Start kontrolliert werden. Kleine, flache oder teilweise verdeckte Gegenstände können grundsätzlich schwerer erkennbar sein.
Eine gut erreichbare Not-Aus-Taste ermöglicht das sofortige Stoppen. Der GPS-basierte Diebstahlschutz erschwert die unbemerkte Mitnahme des Geräts. Regelmäßige OTA-Updates können Funktionen verbessern und Fehler beheben.
Mit der Schutzklasse IPX6 verträgt der Anthbot N8 kräftige Wasserstrahlen und kann vorsichtig mit dem Gartenschlauch gereinigt werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass er dauerhaft untergetaucht oder mit einem Hochdruckreiniger behandelt werden darf. Bei starkem Regen kann der Regensensor die Arbeit unterbrechen.
Vorteile und Nachteile
Vorteile
- Vielseitiges 4-in-1-System: Mähen, Mulchen, Sammeln und Laubaufnahme in einem Gerät
- Großer 23-Liter-Fangkorb: Geeignet für größere Flächen und höheren Materialanfall
- Automatische Entleerung: Bis zu fünf Ablagepunkte lassen sich definieren
- Ohne Begrenzungskabel: Keine aufwendige Installation eines Drahtes im Boden
- Präzise Navigation: Kombination aus RTK und zwei Weitwinkelkameras
- Sauberes Mähbild: Systematische Bahnen vermeiden weitgehend chaotische Fahrspuren
- Flexible Rasenpflege: Wahl zwischen Mulch- und Sammelbetrieb
- Umfangreiche App-Steuerung: Zonen, Sperrflächen, Zeitpläne und Schnitthöhe sind digital einstellbar
- Für große Flächen geeignet: Ausgelegt für Grundstücke bis etwa 1.500 m²
- Gute Hinderniserkennung: Viele typische Gegenstände werden zuverlässig umfahren
- Wetterfestes Gehäuse: IPX6 erleichtert die Reinigung
- Garage im Set: Zusätzlicher Schutz an der Ladestation
Nachteile
- Lauter Sammelbetrieb: Gebläse und Zyklonsystem können knapp 69 dB erreichen
- Große Bauform: Enge Wege, Ecken und verwinkelte Bereiche sind anspruchsvoll
- Schwacher Kantenschnitt möglich: An Begrenzungen kann ein breiter Grasstreifen stehen bleiben
- Laubaufnahme nicht immer vollständig: Feuchtes oder dicht liegendes Laub kann zurückbleiben
- App mit kleineren Schwächen: Zonenverwaltung und einzelne Einstellfelder können umständlich sein
- Abhängigkeit von RTK oder Mobilfunk: Standort und Empfang beeinflussen die Navigation
- Manueller Scheibenwechsel: Für den Wechsel zwischen Mulchen und Sammeln sind Schraubarbeiten nötig
- Entleerhaufen bleiben liegen: Das abgelegte Material muss später von Hand entfernt werden
- Gelegentliches Festfahren möglich: Besonders nahe an Zäunen, Bäumen oder schmalen Passagen
- Nacharbeit an Rändern: Ein Rasentrimmer kann weiterhin erforderlich sein
Pflege und Wartung
Regelmäßige Wartung verbessert Schnittqualität und Zuverlässigkeit. Vor jeder Arbeit am Gerät sollte der Mähroboter ausgeschaltet werden.
- Mähwerk kontrollieren: Grasreste und festgesetzten Schmutz regelmäßig entfernen.
- Klingen prüfen: Stumpfe, beschädigte oder verbogene Messer rechtzeitig ersetzen.
- Fangkorb reinigen: Ablagerungen können Luftstrom und Sammelleistung beeinträchtigen.
- Kameras sauber halten: Verschmutzte Linsen verschlechtern die Hinderniserkennung.
- Räder überprüfen: Eingeklemmte Äste, Schnüre und feuchtes Gras entfernen.
- RTK-Station freihalten: Veränderungen durch Äste, Bauwerke oder Gartenmöbel können den Empfang beeinflussen.
- Updates installieren: Neue Firmware kann Navigation, App-Funktionen und Fehlerbehebung verbessern.
- Winterlagerung vorbereiten: Gerät reinigen, trocken und frostfrei lagern sowie die Akkuhinweise beachten.
- Keinen Hochdruckreiniger verwenden: Trotz IPX6 können harte Wasserstrahlen aus kurzer Distanz Dichtungen und Lager belasten.
Für wen lohnt sich der Anthbot N8?
Der Anthbot N8 Mähroboter mit Garage eignet sich besonders für große, eher offene Grundstücke. Sein Fangkorb und die automatische Entleerung bieten einen echten Mehrwert, wenn Grasschnitt oder Laub nicht auf der Fläche liegen bleiben sollen. Auch die kabellose RTK-Navigation, die umfangreiche Zonenverwaltung und die per App verstellbare Schnitthöhe sprechen für einen hohen Automatisierungsgrad.
Bei kleinen, stark verwinkelten Gärten ist das Gerät weniger überzeugend. Seine Abmessungen, der hintere Fangkorb und die Schwächen beim Kantenschnitt verlangen ausreichend Platz. Zudem ist der Sammelbetrieb hörbar lauter als der reine Mulchmodus.
Insgesamt ist der Anthbot N8 ein ungewöhnlich vielseitiger Rasenroboter. Seine größte Stärke liegt nicht allein im Mähen, sondern in der Kombination aus systematischer Rasenpflege, Grasschnittsammlung, Laubaufnahme und automatischer Entleerung. Wer diese Funktionen tatsächlich nutzt und passende Platzverhältnisse bietet, erhält einen leistungsfähigen Gartenhelfer mit hohem Komfort.
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Anthbot N8 Mähroboter mit Garage Erfahrungen
Der ANTHBOT N8 überzeugt mich nach einigen Tagen mit einem gepflegten Schnittbild und leisem Betrieb. Besonders praktisch ist der Fangkorb, der keinen Grasschnitt auf dem Rasen zurücklässt. Ist er voll, fährt der Roboter zuverlässig zur festgelegten Entleerungsstelle. Die Einrichtung per Bluetooth und die manuelle Kartierung waren unkompliziert. Mähzeiten, Zonen und Sperrbereiche lassen sich in der App einfach verwalten. Auch Navigation und Hinderniserkennung funktionieren gut. Der Mäher wirkt robust und hochwertig.
Nach einigen Wochen überzeugt mich der ANTHBOT N8 mit einem gleichmäßigen Schnittbild, zuverlässiger Hinderniserkennung und angenehm leisem Betrieb. Die Einrichtung per App ging schnell. Mähzonen und Zeitpläne lassen sich einfach festlegen. Besonders praktisch ist der Fangkorb: Er sammelt Grasschnitt und nahm bei einem Versuch sogar trockenes Laub von meiner gepflasterten Einfahrt auf. So ist der N8 für mich mehr als ein Mähroboter.
Am ANTHBOT N8 gefällt mir besonders, dass er nicht nur mäht, sondern auch trockenes Laub aufsammelt. Das funktioniert selbst auf größeren Flächen gut. Dank des großen Sammelkorbs und der automatischen Entleerung muss ich kaum nach ihm sehen. Gerade im Herbst dürfte das viel Arbeit sparen. Der Rasen sieht ohne liegen gebliebenes Laub deutlich gepflegter aus. Bisher bin ich mit dem N8 sehr zufrieden.
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Anthbot N8 Mähroboter mit Garage: Fragen & Antworten
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