Der Navimow i210 LiDAR Pro Mähroboter mit Garage M richtet sich an Gartenbesitzer, die eine weitgehend automatische Rasenpflege ohne Begrenzungskabel suchen. Das Modell ist für Flächen bis 1.000 m² ausgelegt und kombiniert LiDAR, Kameratechnik und satellitengestützte Positionierung. Allradantrieb, automatische Kartierung und eine Steuerung per App sollen auch bei komplexen Grundstücken für zuverlässige Ergebnisse sorgen. Zum Set gehören außerdem eine Garage und zwei zusätzliche Klingensätze mit insgesamt 24 Klingen.
Das Wichtigste auf einen Blick
Der Navimow i210 LiDAR Pro zählt zu den kabellosen Mährobotern. Statt eines eingegrabenen Begrenzungsdrahts arbeitet er mit einer digitalen Karte des Gartens. Dadurch lassen sich Mähbereiche, Sperrzonen und Verbindungen zwischen einzelnen Rasenflächen flexibel in der App festlegen.
Die wichtigsten Merkmale sind:
- Empfohlene Rasenfläche: bis zu 1.000 m²
- Navigation: Kombination aus LiDAR, Netzwerk-RTK und kameragestützter Bilderkennung
- Kartierung: automatische Erfassung und Bearbeitung von bis zu 20 Mähzonen
- Begrenzung: digitale Grenzen ohne Begrenzungskabel und externe RTK-Antenne
- Antrieb: Allradantrieb mit Traktions- und Stabilitätskontrolle
- Maximale Steigung: bis zu 55 %
- Schnitthöhe: einstellbar von 2 bis 7 cm
- Geräuschpegel: 59 dB(A)
- Hinderniserkennung: LiDAR und VisionFence für mehr als 200 Arten von Objekten
- Wetterschutz: staub- und wassergeschützt nach IP66
- Sicherheitsfunktionen: GPS-Ortung, Geofencing-Warnungen und Anhebeerkennung
- Smart-Home-Anbindung: Apple „Wo ist?“, Amazon Alexa und Google Assistant
- Abmessungen: 65,6 × 44,5 × 29 cm
- Farbe: Schwarz
- Betriebsart: akkubetrieben und automatisch
- Set-Gewicht laut Produktangabe: 59,19 kg
- Lieferumfang: Mähroboter, Garage M und zwei zusätzliche Klingensätze mit insgesamt 24 Klingen
- Montage: eine grundlegende Einrichtung und Montage der Ladestation beziehungsweise Garage ist erforderlich
Das angegebene Gewicht dürfte sich auf das komplette Produktpaket einschließlich Zubehör und Verpackung beziehen. Für Transport und Aufbau sollte daher ausreichend Unterstützung eingeplant werden.
Navigation mit LiDAR, Kamera und Netzwerk-RTK
Das zentrale Merkmal des Navimow i210 LiDAR Pro ist seine Dreifachnavigation. Dabei ergänzen sich drei unterschiedliche Systeme.
LiDAR erfasst die Umgebung räumlich mithilfe von Lichtimpulsen. Der Mähroboter kann dadurch Strukturen und Abstände erkennen, ohne ausschließlich von einem Satellitensignal abhängig zu sein. Das ist unter Bäumen, neben Gebäuden oder auf engen Passagen hilfreich.
Die kameragestützte VisionFence-Technik ordnet Hindernisse visuell ein. Sie soll auch flache Gegenstände sowie teilweise überhängende Objekte erkennen. Bei Annäherung reduziert der Roboter seine Geschwindigkeit und umfährt das Hindernis.
Netzwerk-RTK verbessert die satellitengestützte Positionsbestimmung auf eine Genauigkeit im Zentimeterbereich. Anders als bei manchen RTK-Mährobotern ist keine separate Antenne im Garten notwendig. Die dafür erforderliche mobile Datenverbindung ist ohne zusätzliche Gebühren enthalten.
Diese Kombination ist besonders für verwinkelte Grundstücke interessant. Fällt eine Positionierungsmethode zeitweise schwächer aus, können die anderen Sensoren zur Orientierung beitragen. Vollständig hindernisfrei sollte die Rasenfläche dennoch gehalten werden, da dünne Kabel, kleine Spielzeuge oder stark verdeckte Objekte grundsätzlich eine Herausforderung bleiben können.
Einrichtung ohne Begrenzungskabel
Ein großer Vorteil ist der Verzicht auf einen Draht entlang der Rasenkante. Das spart das Eingraben mehrerer Hundert Meter Kabel. Zudem besteht später kein Risiko, den Begrenzungsdraht beim Vertikutieren, bei Gartenarbeiten oder durch Tiere zu beschädigen.
Die automatische Kartierungsfunktion erfasst den zugänglichen Garten und stellt ihn in einer interaktiven Karte dar. Anschließend können die erkannten Bereiche kontrolliert und angepasst werden. Bis zu 20 getrennte Mähzonen sind möglich. Damit eignet sich das Gerät auch für Grundstücke mit mehreren Rasenflächen, Wegen, Beeten oder schmalen Übergängen.
In der App lassen sich unter anderem Mähbereiche definieren und individuelle Zonen festlegen. Die Einrichtung wird überwiegend als einfach und verständlich beschrieben. Auch eine komplexe Gartenfläche von fast 1.000 m² ließ sich in der Praxis erfolgreich abbilden.
Trotz der beworbenen Ein-Klick-Kartierung sollte für die Ersteinrichtung genügend Zeit eingeplant werden. Digitale Grenzen müssen sorgfältig geprüft werden, vor allem neben Teichen, Böschungen, öffentlichen Wegen und bodengleichen Beeten.
Schnittbild und Arbeiten an Rasenkanten
Der Navimow i210 fährt seine Bahnen systematisch und geradlinig ab. Unterschiedliche Mährichtungen und Muster können verhindern, dass dauerhaft sichtbare Fahrspuren in nur einer Richtung entstehen. Im Alltag wird insbesondere das gleichmäßige Schnittbild positiv hervorgehoben.
Die Schnitthöhe ist zwischen 2 und 7 cm einstellbar. Damit deckt der Mähroboter sowohl einen kurzen Zierrasen als auch einen etwas höher gehaltenen Gebrauchsrasen ab. Für einen gesunden Rasen sollte die Höhe schrittweise reduziert werden. Zu langes Gras sollte vor dem ersten automatischen Einsatz zunächst mit einem herkömmlichen Rasenmäher gekürzt werden.
Der EdgeSense Ride-On-Modus unterstützt das Mähen entlang von Wegen und Zäunen. Wie bei fast allen Mährobotern hängt das Ergebnis an den Rändern jedoch stark von der Gartengestaltung ab. Einzelne Nutzer berichten, dass sie die Rasenkanten weiterhin nacharbeiten müssen. Besonders an hohen Mauern, Einfassungen oder unbefahrbaren Übergängen bleibt meist ein schmaler Streifen stehen. Bodengleiche Randsteine können den Nacharbeitsaufwand deutlich reduzieren.
Allradantrieb für Hänge und unebene Flächen
Mit seinem Allradantrieb ist der Navimow i210 für anspruchsvollere Grundstücke konzipiert. Er soll Steigungen von bis zu 55 % bewältigen. Das entspricht einem Höhenunterschied von 55 cm auf einer waagerechten Strecke von 100 cm.
Eine Traktionskontrolle reduziert durchdrehende Räder. Die elektronische Stabilitätskontrolle unterstützt einen möglichst geraden Lauf auf unebenem Untergrund. Die Vorderradkonstruktion ermöglicht zudem Wendemanöver auf engem Raum. Dadurch soll der Roboter drehen können, ohne die Grasnarbe unnötig aufzureißen.
Die maximale Steigungsangabe ist als technischer Grenzwert zu verstehen. Nasser Boden, loses Erdreich, tiefe Löcher und steile Bereiche direkt an einer virtuellen Grenze können die praktische Geländegängigkeit verringern. Kritische Stellen sollten deshalb bei den ersten Fahrten beobachtet werden.
Hinderniserkennung und Sicherheit
LiDAR und Kamera sollen gemeinsam mehr als 200 Hindernisarten erkennen. Dazu können Gartenmöbel, Bäume, Spielgeräte und andere typische Gegenstände gehören. Auch niedrige oder hängende Hindernisse werden ausdrücklich berücksichtigt.
Ergänzend besitzt der Mähroboter mehrere Schutzfunktionen:
- Anhebeerkennung: Stoppt den Mähbetrieb, wenn das Gerät angehoben wird.
- GPS-Ortung: Unterstützt die Lokalisierung des Roboters.
- Geofencing: Kann warnen, wenn das Gerät einen definierten Bereich verlässt.
- Apple „Wo ist?“: Ermöglicht die Einbindung in Apples Ortungsnetzwerk.
- Automatischer Wetterstopp: Bei starkem Regen oder extremen Wetterbedingungen wird die Arbeit unterbrochen und die Ladestation angefahren.
- Reduzierte Geschwindigkeit: Beim Annähern an erkannte Hindernisse fährt der Roboter langsamer.
Diese Funktionen erhöhen Komfort und Sicherheit, ersetzen aber keine regelmäßige Kontrolle der Rasenfläche. Kleine Kinder und Haustiere sollten sich während des Mähens möglichst nicht unbeaufsichtigt im Arbeitsbereich befinden.
App und Bedienkomfort im Alltag
Die App ist ein wesentlicher Bestandteil der Bedienung. Über sie werden Karte, Mähzonen, Zeitpläne und Einstellungen verwaltet. Die Benutzeroberfläche wird als gelungen und intuitiv bewertet. Auch die präzise Darstellung individueller Zonen erhält positives Feedback.
Praktisch ist, dass der Roboter offenbar auch bei einem schwächeren WLAN-Signal im Garten weiterarbeiten kann. Für Einrichtung, Synchronisation, Fernzugriff und Aktualisierungen sollte rund um die Ladestation dennoch eine möglichst stabile Verbindung vorhanden sein.
Software-Updates können Funktionen verbessern und Fehler beheben. Vereinzelt besteht jedoch Sorge, dass Aktualisierungen den zuverlässigen Betrieb beeinflussen könnten. Sinnvoll ist es deshalb, nach einem Update zunächst einen beaufsichtigten Mähdurchgang durchzuführen und die digitalen Grenzen zu kontrollieren.
Lautstärke und Wetterfestigkeit
Mit 59 dB(A) arbeitet der Navimow i210 vergleichsweise leise. Nutzer beschreiben das Gerät als sehr ruhig oder nahezu lautlos. Das ist auf dicht bebauten Grundstücken hilfreich und ermöglicht flexible Mähzeiten. Örtliche Ruhezeiten und die Interessen der Nachbarschaft sollten dennoch berücksichtigt werden.
Die Schutzart IP66 bedeutet, dass das Gehäuse staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt ist. Der Mähroboter ist damit auf den dauerhaften Außeneinsatz vorbereitet. Die mitgelieferte Garage M bietet zusätzlichen Schutz vor Sonne, Regen und Verschmutzung. Bei Frost, Schnee oder längerer Nichtbenutzung empfiehlt sich trotzdem eine trockene und frostgeschützte Lagerung.
Erfahrungen aus der praktischen Nutzung
Im täglichen Einsatz werden mehrere Punkte wiederholt positiv bewertet. Dazu zählen die einfache Einrichtung, die zuverlässige Navigation und das gleichmäßige Mähergebnis. Gerade der Wegfall des Begrenzungskabels wird als deutliche Erleichterung empfunden.
Auch komplex aufgebaute Gärten scheinen gut zum Einsatzprofil zu passen. Die digitale Karte ermöglicht eine genaue Unterteilung in mehrere Bereiche. Gerade Linien und wechselnde Mährichtungen sorgen für ein gepflegtes Erscheinungsbild. Der niedrige Geräuschpegel wird ebenfalls mehrfach hervorgehoben.
Neben den positiven Erfahrungen gibt es einzelne Einschränkungen. Rasenkanten können je nach Gestaltung manuell nachgeschnitten werden müssen. In einem Fall fuhr der kräftige Allradmäher vergleichsweise hart in seine Ladestation. Daraus lässt sich noch kein allgemeines Problem ableiten, die Station sollte aber stabil und exakt ausgerichtet montiert werden.
Das Set kann in mehreren Paketen ankommen. Garage, Mähroboter und Ersatzklingen wurden teilweise zu unterschiedlichen Zeitpunkten geliefert. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn direkt nach der ersten Zustellung mit der vollständigen Installation begonnen werden soll.
Vorteile
- Keine Kabelinstallation: Die virtuellen Grenzen ersparen das Eingraben und Reparieren eines Begrenzungsdrahts.
- Präzise Navigation: LiDAR, Kamera und Netzwerk-RTK ergänzen sich in schwierigen Gartenbereichen.
- Für komplexe Grundstücke geeignet: Bis zu 20 Mähzonen lassen sich digital verwalten.
- Hohe Geländegängigkeit: Allradantrieb und bis zu 55 % Steigfähigkeit eignen sich für Hänge und Unebenheiten.
- Gleichmäßiges Schnittbild: Systematische Fahrspuren und wechselnde Mährichtungen sorgen für ein ordentliches Ergebnis.
- Leiser Betrieb: 59 dB(A) ermöglichen eine vergleichsweise unauffällige Rasenpflege.
- Umfangreiche Hinderniserkennung: LiDAR und VisionFence sollen zahlreiche typische Gartenobjekte erfassen.
- Gute App-Bedienung: Zonen und Karten können übersichtlich eingerichtet und angepasst werden.
- Zusätzliche Sicherheitsfunktionen: GPS, Geofencing, Anhebeerkennung und Apple „Wo ist?“ erschweren eine unbemerkte Entfernung.
- Umfangreiches Set: Garage M und 24 zusätzliche Klingen sind bereits enthalten.
- Keine separate RTK-Antenne: Das vereinfacht die Installation und hält den Garten frei von zusätzlicher Technik.
Nachteile
- Kanten müssen eventuell nachgeschnitten werden: An Mauern, erhöhten Beeten und nicht befahrbaren Einfassungen kann Gras stehen bleiben.
- Abhängigkeit von App und Software: Einrichtung und viele Komfortfunktionen setzen die Nutzung der Anwendung voraus.
- Sorgfältige Erstkontrolle erforderlich: Virtuelle Grenzen sollten an Gefahrenstellen präzise geprüft werden.
- Getrennte Lieferungen möglich: Mähroboter, Garage und Klingensätze können zeitversetzt eintreffen.
- Ladestation muss stabil stehen: Das hohe Drehmoment des Allradantriebs kann beim Andocken Kräfte auf die Station übertragen.
- Maximale Steigfähigkeit nicht unter allen Bedingungen erreichbar: Nässe, loser Boden und Bodenlöcher können die Traktion verringern.
- Manuelle Vorbereitung bleibt notwendig: Äste, Kabel und sehr kleine Gegenstände sollten vor dem Mähen entfernt werden.
Pflege und Wartung
Regelmäßige Pflege erhält die Schnittqualität und verringert Störungen. Vor Reinigungs- oder Wartungsarbeiten muss das Gerät ausgeschaltet und gegen unbeabsichtigtes Starten gesichert werden.
- Mähdeck kontrollieren: Grasreste regelmäßig mit einer Bürste oder einem geeigneten Kunststoffwerkzeug entfernen.
- Klingen prüfen: Stumpfe, verbogene oder beschädigte Messer rechtzeitig ersetzen. Alle Klingen eines Satzes sollten gemeinsam gewechselt werden, damit keine Unwucht entsteht.
- Sicherungsschrauben verwenden: Ersatzklingen müssen mit den vorgesehenen Schrauben korrekt befestigt werden.
- Sensoren sauber halten: Kamera- und LiDAR-Flächen vorsichtig von Staub, Gras und Wasserflecken befreien.
- Räder überprüfen: Festgesetzte Erde und Gras entfernen, damit Traktion und Wendefunktion erhalten bleiben.
- Ladestation kontrollieren: Die Station sollte eben, fest und entsprechend den Installationsvorgaben montiert sein.
- Garage reinigen: Laub und Schmutz regelmäßig entfernen, damit Belüftung und Andockweg frei bleiben.
- Winterlagerung vorbereiten: Gerät reinigen, Akku nach Anleitung behandeln und Mäher sowie gegebenenfalls Ladetechnik frostgeschützt aufbewahren.
Für wen eignet sich der Navimow i210 LiDAR Pro?
Der Navimow i210 LiDAR Pro mit Garage M ist vor allem für Rasenflächen bis 1.000 m² interessant, bei denen eine Kabelinstallation vermieden werden soll. Seine Navigation passt zu Gärten mit Bäumen, mehreren Zonen, engen Durchgängen und wechselnden Lichtverhältnissen. Auch Hanggrundstücke können vom Allradantrieb profitieren.
Weniger entscheidend sind die aufwendigen Navigations- und Geländefunktionen bei einer kleinen, vollkommen ebenen und rechteckigen Rasenfläche. Dort kann ein einfacherer Mähroboter wirtschaftlicher sein. Wer dagegen großen Wert auf digitale Kartierung, flexible Zonen, gute Steigfähigkeit und komfortable App-Steuerung legt, erhält ein technisch umfangreich ausgestattetes System.
Insgesamt verbindet der Navimow i210 LiDAR Pro eine unkomplizierte, kabellose Einrichtung mit präziser Navigation und hoher Geländegängigkeit. Kleinere Einschränkungen betreffen vor allem die Rasenkanten, die Abhängigkeit von Software und die mögliche Teillieferung des Sets. Für komplexe Gärten und eine weitgehend automatische Rasenpflege bietet der Mähroboter jedoch ein überzeugendes Gesamtpaket.
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Navimow i210 LiDAR Pro Mähroboter mit Garage M Erfahrungen
Der Segway Navimow i210 mit Lidar überzeugt durch präzises, leises und zuverlässiges Mähen. Die Einrichtung gelingt schnell, während die intelligente Navigation selbst verwinkelte Gartenbereiche sicher bewältigt. Das Schnittbild ist gleichmäßig und sorgt dauerhaft für einen gepflegten Rasen. Auch die übersichtliche App mit ihren nützlichen Funktionen gefällt. Bei unterschiedlichen Wetterbedingungen arbeitet der Roboter konstant. Ein hochwertiger, durchdachter Mähroboter, der viel Zeit spart und hohen Komfort bietet.
Ich bin sehr zufrieden. Alles funktioniert zuverlässig und die Einrichtung ist unkompliziert. Besonders einfach lassen sich die einzelnen Mähzonen festlegen. Selbst eine knapp 1000 Quadratmeter große Fläche mit komplexer Gartenstruktur kann problemlos erfasst werden.
Seit einigen Wochen nutze ich den Segway Navimow und bin sehr zufrieden. Besonders praktisch ist der Betrieb ohne Begrenzungskabel. Dadurch entfallen das mühsame Verlegen sowie mögliche Schäden durch Vertikutieren oder Wühlmäuse. Für mich ist das eine ideale Lösung.
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Navimow i210 LiDAR Pro Mähroboter mit Garage M: Fragen & Antworten
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