Der Parkside 20V Mähroboter PMRA 20-Li B2 richtet sich an Besitzer kleiner bis mittelgroßer Gärten, die ihre Rasenpflege weitgehend automatisieren möchten. Das Gerät ist für Flächen bis 500 m² ausgelegt, arbeitet mit einem Begrenzungskabel und kehrt selbstständig zur Ladestation zurück. Ein austauschbarer Akku aus dem Parkside-X-20-V-Team, programmierbare Mähzeiten und ein Regensensor machen den Mähroboter besonders für preisbewusste Käufer interessant. Allerdings verlangt die Installation Sorgfalt, und auf komplexen Grundstücken stößt die zufällige Navigation eher an Grenzen.
Technische Daten des Parkside PMRA 20-Li B2
Der Parkside Mähroboter kombiniert eine kompakte Bauweise mit den wichtigsten Funktionen für die automatische Rasenpflege.
- Empfohlene Rasenfläche: bis zu 500 m²
- Akkuspannung: 20 V
- Akkutyp: Lithium-Ionen-Akku aus dem Parkside-X-20-V-Team
- Angegebene Akkukapazität: 2,0 Ah
- Motor: verschleißarmer Brushless-Motor
- Schnittbreite: 18 cm
- Schnitthöhe: zentral einstellbar von 25 bis 60 mm
- Mähsystem: Rotorscheibe mit drei beweglichen Messern
- Leerlaufdrehzahl: 2.900 U/min
- Arbeitsgeschwindigkeit: 1,2 km/h
- Maximale Steigung: 25°, entsprechend rund 47 %
- Geräuschpegel: etwa 63 dB
- Abmessungen des Mähroboters: 61,2 × 41,3 × 23,5 cm
- Gewicht des Mähroboters: 8,6 kg
- Abmessungen der Ladestation: 68,3 × 49,13 × 27,13 cm
- Gewicht der Ladestation: 3 kg
- Schutzart: IPX4
- Navigation: Zufallsprinzip innerhalb eines Begrenzungskabels
- Bedienung: Tasten und LC-Display am Gerät
- App-Steuerung: nicht vorhanden
Die Schnittbreite von 18 cm passt gut zu kleineren Rasenflächen und schmaleren Durchgängen. Auf großen, stark unterteilten Grundstücken benötigt der Mäher dagegen mehr Zeit, um alle Bereiche zu erreichen.
Mähsystem und Arbeitsweise
Der Parkside PMRA 20-Li B2 fährt nicht in geordneten Bahnen. Er bewegt sich nach dem Zufallsprinzip über die Rasenfläche und ändert seine Richtung, wenn er auf das Begrenzungskabel oder ein Hindernis trifft. Das Fahrbild kann dadurch zunächst planlos wirken. Bei regelmäßigem Betrieb werden die meisten Stellen jedoch wiederholt überfahren.
Die drei beweglichen Messer schneiden jeweils nur kurze Grasspitzen ab. Das Schnittgut bleibt auf dem Rasen liegen und kann dort verrotten. Dieses Mulchprinzip versorgt den Boden mit Nährstoffen und erspart das Leeren eines Fangkorbs. Es funktioniert am besten, wenn der Mähroboter häufig fährt und der Rasen nicht zu hoch wird.
Die Schnitthöhe wird über einen zentralen Drehknopf eingestellt. Der Bereich von 25 bis 60 mm deckt sowohl einen kurz gehaltenen Zierrasen als auch etwas längere Gebrauchsrasen ab. Bei der ersten Inbetriebnahme empfiehlt sich eine höhere Einstellung. Anschließend kann die Höhe schrittweise reduziert werden.
Programmierung und Flächenmodi
Über das Display lassen sich Datum, Uhrzeit, PIN-Code und Arbeitszeiten konfigurieren. Für jeden Wochentag können bis zu zwei individuelle Mähzeiten festgelegt werden. Damit ist beispielsweise ein Mähdurchgang am Vormittag und ein weiterer am späten Nachmittag möglich.
Das Gerät unterstützt drei grundlegende Betriebsarten:
- Gesamte Rasenfläche: Der Roboter mäht innerhalb der vollständig verlegten Begrenzung.
- Sekundärzonen: Bis zu fünf Startpunkte beziehungsweise Teilbereiche können berücksichtigt werden.
- Punktuelles Mähen: Ein begrenzter Bereich wird gezielt intensiver bearbeitet.
Die Sekundärzonen können bei länglichen oder leicht unterteilten Grundstücken hilfreich sein. Sie ersetzen jedoch keine systematische Navigation. Bei sehr verwinkelten Gärten kann es weiterhin vorkommen, dass einzelne Bereiche seltener erreicht werden.
Eine Steuerung über Smartphone oder App ist beim PMRA 20-Li B2 nicht vorgesehen. Sämtliche Einstellungen erfolgen direkt am Gerät. Das ist unkompliziert, wenn keine vernetzten Funktionen benötigt werden. Wer Mähzeiten aus der Ferne ändern oder den Betriebsstatus per Smartphone kontrollieren möchte, benötigt dagegen ein anderes Modell.
Begrenzungskabel und Erstinstallation
Der Mähroboter benötigt ein umlaufendes Begrenzungskabel. Dieses definiert die Arbeitsfläche und weist dem Gerät den Weg zurück zur Ladestation. Zum Zubehör gehören 130 m Begrenzungskabel und 200 Befestigungshaken. Ebenfalls vorgesehen sind Befestigungsschrauben, Netzteil beziehungsweise Stromanschluss und Montagematerial für die Ladestation.
Die Kabelverlegung ist der aufwendigste Teil der Inbetriebnahme. Je nach Gartengröße und Gelände kann sie deutlich mehr als eine Stunde beanspruchen. Dabei kommt es nicht nur auf den Abstand zu Beeten, Mauern und Wegen an. Auch der Bereich vor und hinter der Ladestation muss passend angelegt sein, damit der Roboter zuverlässig einparkt.
In der Praxis hat sich folgende Vorgehensweise bewährt:
- Rasen vorbereiten: Hohes Gras vor der ersten Fahrt mit einem normalen Rasenmäher kürzen.
- Kabel zunächst lose auslegen: Den geplanten Verlauf testen, bevor das Kabel endgültig fixiert wird.
- Abstände einhalten: Die Vorgaben zu Mauern, Beeten, Teichen und anderen Hindernissen genau beachten.
- Reservelänge einplanen: Das Kabel erst kürzen, wenn mehrere erfolgreiche Probefahrten stattgefunden haben.
- Ladestation freihalten: Vor und hinter der Station ausreichend geraden Kabelverlauf vorsehen.
- Mehrfach testen: Grenzfahrt, Rückkehr und Andocken kontrollieren, bevor das Kabel tiefer befestigt oder eingegraben wird.
Eine ungenaue Verlegung kann dazu führen, dass Randbereiche stehen bleiben, der Roboter die Ladestation nicht sicher trifft oder sich der Begrenzung unerwartet nähert. Vereinzelt wurde auch berichtet, dass das Gerät über die Begrenzung hinausfuhr. Solche Fälle können unterschiedliche Ursachen haben, etwa ungünstige Kabelabstände, beschädigte Verbindungen oder Störungen des Schleifensignals.
Mähergebnis im Alltag
Auf kleinen, übersichtlich angelegten Rasenflächen liefert der Parkside Mähroboter überwiegend ein sauberes Ergebnis. Besonders positiv fallen das gleichmäßige Kürzen bei häufigem Betrieb und das vergleichsweise unaufdringliche Arbeitsgeräusch auf. Nach einigen Tagen regelmäßiger Nutzung kann der Rasen sichtbar dichter und gepflegter wirken.
Das zufällige Fahrprinzip hat allerdings Grenzen. Engstellen, verwinkelte Zonen und Bereiche mit vielen Hindernissen werden unter Umständen nicht gleichmäßig erreicht. An Mauern, Rasenkanten und erhöhten Beeteinfassungen bleibt konstruktionsbedingt ein schmaler Streifen stehen. Dort ist gelegentliche Nacharbeit mit Rasentrimmer oder Grasschere notwendig.
Die angetriebenen Hinterräder ermöglichen Fahrten an Steigungen bis zu 25°. Dieser Wert setzt einen tragfähigen, relativ gleichmäßigen Untergrund voraus. Auf feuchtem Boden, losem Erdreich oder stark abgenutzten Stellen können die Räder durchdrehen. Einzelne Erfahrungen weisen sogar auf mangelnden Grip in flachem Gelände hin. Solche Probleme scheinen nicht bei jedem Gerät aufzutreten, sollten aber bei weichem oder unebenem Boden berücksichtigt werden.
Hinderniserkennung und Sicherheit
Der PMRA 20-Li B2 besitzt mehrere Sensoren, die den Betrieb überwachen. Ein Hindernissensor löst nach einem Kontakt eine Richtungsänderung aus. Eine kontaktlose Erkennung per Kamera, Ultraschall oder Radar gibt es nicht. Der Roboter fährt Hindernisse daher zunächst an.
Weitere Sicherheitseinrichtungen sind:
- Hebe- und Kippsensor: Stoppt das Mähwerk, wenn das Gerät angehoben oder stark geneigt wird.
- Messerschnellstopp: Bringt die Messer bei einer Sicherheitsabschaltung zügig zum Stillstand.
- Große Stopptaste: Ermöglicht das sofortige manuelle Anhalten.
- Neigungssensor: Reagiert auf kritische Fahrsituationen und unterstützt die Richtungsänderung.
- PIN-Code: Schützt vor unbefugtem Einschalten und erschwert die Nutzung nach einem Diebstahl.
- Regensensor: Schickt das Gerät bei erkannten Niederschlägen zurück zur Ladestation.
Trotz dieser Funktionen sollte der Arbeitsbereich vor jedem längeren Einsatz kontrolliert werden. Spielzeug, Gartenschläuche, Kabel, Fallobst, kleine Äste und flache Gegenstände können den Mäher behindern oder von den Messern erfasst werden. Tiere und kleine Kinder sollten sich während des Betriebs nicht unbeaufsichtigt auf der Fläche befinden.
Regensensor und wettergeschützter Standort
Erkennt der integrierte Regensensor Niederschlag, soll der Mähroboter selbstständig zur Ladestation zurückkehren. Das schützt den Rasen vor unnötiger Belastung und reduziert das Risiko, dass sich die Räder auf aufgeweichtem Boden festfahren.
Die Schutzart IPX4 bietet Schutz gegen Spritzwasser, macht das Gerät aber nicht für dauerhaft ungeschützte Lagerung bei schlechtem Wetter geeignet. Eine geeignete Mährobotergarage kann Ladestation und Mäher vor Dauerregen, Hagel und intensiver Sonneneinstrahlung schützen. Die Garage darf die Einfahrt nicht verengen und den notwendigen geraden Anfahrtsweg nicht beeinträchtigen.
Akku und Laden
Der 20-V-Lithium-Ionen-Akku gehört zum Parkside-X-20-V-Team. Er lässt sich bei Bedarf austauschen und grundsätzlich auch in vielen anderen kompatiblen Parkside-Werkzeugen verwenden. Cell Balancing soll die einzelnen Akkuzellen gleichmäßig belasten und damit die nutzbare Lebensdauer unterstützen.
Zum konkreten Lieferumfang finden sich unterschiedliche Angebotsangaben. Teilweise wird ein 20-V-Akku mit 2,0 Ah ausdrücklich als enthalten aufgeführt, während andere Angebote den Mähroboter ohne Akku ausweisen. Vor dem Kauf sollte deshalb geprüft werden, ob Akku und Ladeeinrichtung tatsächlich im gewählten Paket enthalten sind.
Die Akkulaufzeit wird im Alltag vielfach positiv beurteilt. Allerdings gibt es einzelne Berichte über Akkus, die nach kurzer Nutzungszeit nicht mehr geladen wurden, sowie über defekte Ladebasen oder beschädigte Akkufächer. Diese Fälle lassen keine allgemeine Aussage über jedes Gerät zu, zeigen aber, dass eine schnelle Funktionsprüfung nach Lieferung sinnvoll ist.
Verarbeitung und Bedienkomfort
Das Gehäuse besteht überwiegend aus Kunststoff, während an belasteten Stellen Stahl beziehungsweise legierter Stahl eingesetzt wird. Die Verarbeitung gilt angesichts der Preisklasse als solide. Ein externer Produkttest bewertete das Modell mit der Note **2,2 („gut“) ** und hob insbesondere den niedrigen Anschaffungspreis sowie den austauschbaren Akku hervor.
Das LC-Display und die sechs Bedientasten reichen für die grundlegende Konfiguration aus. Die Menüführung ist weniger komfortabel als eine moderne App, dafür wird weder ein Benutzerkonto noch eine WLAN-Verbindung benötigt. Bei internationalen Angeboten sollte auf die verfügbaren Menü- und Anleitungssprachen geachtet werden. Es gibt Hinweise, dass nicht jedes Paket eine Anleitung in allen gewünschten Sprachen enthält.
Vorteile
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Funktionsumfang ist für einen Mähroboter dieser Flächenklasse umfangreich.
- Ordentliches Mähergebnis: Bei regelmäßigem Einsatz auf einfachen Flächen entsteht ein gleichmäßig gepflegter Rasen.
- Austauschbarer Systemakku: Der Akku gehört zur verbreiteten Parkside-X-20-V-Serie.
- Brushless-Motor: Der bürstenlose Antrieb reduziert mechanischen Verschleiß.
- Flexible Zeitplanung: Bis zu zwei Arbeitszeiten pro Wochentag sind programmierbar.
- Mehrere Flächenmodi: Gesamtfläche, Sekundärzonen und punktuelles Mähen stehen zur Verfügung.
- Einstellbare Schnitthöhe: Der Bereich von 25 bis 60 mm eignet sich für unterschiedliche Rasenarten.
- Regensensor: Bei Niederschlag fährt der Mäher selbstständig zurück.
- Relativ leiser Betrieb: Rund 63 dB sind im Garten meist weniger störend als ein klassischer Rasenmäher.
- Umfangreiches Installationsmaterial: 130 m Kabel und 200 Haken decken viele kleinere Grundstücke ab.
Nachteile
- Aufwendige Erstinstallation: Das Begrenzungskabel muss sorgfältig geplant, verlegt und getestet werden.
- Keine App-Steuerung: Einstellungen und Kontrollen sind nur direkt am Mäher möglich.
- Zufällige Navigation: Der Roboter arbeitet nicht in systematischen Bahnen und kann Teilbereiche unregelmäßig erreichen.
- Keine kontaktlose Hinderniserkennung: Gegenstände werden zunächst angefahren.
- Nacharbeit an Kanten: Direkt an Mauern und erhöhten Begrenzungen bleibt häufig Gras stehen.
- Empfindlich gegenüber ungünstiger Kabelverlegung: Fehler können die Rückkehr zur Ladestation und das Mähergebnis beeinträchtigen.
- Mögliche Traktionsprobleme: Auf nassem, lockerem oder unebenem Untergrund können die Räder durchdrehen.
- Gemischte Erfahrungen zur Zuverlässigkeit: Vereinzelt werden Lade-, Akku- und Andockprobleme genannt.
- Unklarer Lieferumfang je nach Angebot: Vor allem beim enthaltenen Akku ist eine Prüfung vor dem Kauf erforderlich.
Pflege und Wartung
Regelmäßige Reinigung verbessert das Mähergebnis und reduziert unnötige Belastungen für Motor und Akku. Vor allen Wartungsarbeiten sollte das Gerät ausgeschaltet und der Akku entfernt werden.
- Unterseite reinigen: Anhaftendes Gras mit einer Bürste oder einem leicht feuchten Tuch entfernen.
- Keinen Hochdruckreiniger verwenden: Druckwasser kann Dichtungen, Lager und Elektronik beschädigen.
- Messer kontrollieren: Stumpfe, verbogene oder beschädigte Klingen rechtzeitig ersetzen.
- Räder säubern: Erde und Gras aus dem Profil entfernen, damit die Traktion erhalten bleibt.
- Ladekontakte prüfen: Verschmutzte Kontakte vorsichtig trocken reinigen.
- Begrenzungskabel beobachten: Unterbrechungen oder lockere Verbindungen bei Navigationsproblemen kontrollieren.
- Akku richtig lagern: Im Winter trocken, frostfrei und nach den Vorgaben für Lithium-Ionen-Akkus aufbewahren.
- Ladestation im Winter schützen: Netzteil trennen und empfindliche Komponenten trocken einlagern, sofern die Anleitung dies vorsieht.
Für wen eignet sich der Parkside Mähroboter?
Der Parkside 20V Mähroboter PMRA 20-Li B2 eignet sich vor allem für kleine bis mittelgroße, weitgehend zusammenhängende Rasenflächen. Besonders attraktiv ist er für Nutzer, die bereits Geräte aus dem Parkside-X-20-V-Team besitzen und keinen Wert auf App-Steuerung legen.
Weniger geeignet ist das Modell für stark verwinkelte Grundstücke, sehr unebene Böden oder Gärten mit vielen ungeschützten Hindernissen. Auch wer eine exakte Navigation in parallelen Bahnen, GPS-Ortung oder kontaktlose Objekterkennung erwartet, sollte eine höher ausgestattete Alternative wählen.
Fazit
Der Parkside PMRA 20-Li B2 ist ein preisorientierter Mähroboter für Rasenflächen bis 500 m². Seine Stärken liegen im soliden Mähergebnis, dem austauschbaren 20-V-Akku, den flexiblen Mähzeiten und der vergleichsweise einfachen Bedienung direkt am Gerät. Auf übersichtlichen Flächen kann er die regelmäßige Rasenpflege deutlich erleichtern.
Entscheidend für einen zuverlässigen Betrieb ist eine sorgfältige Installation des Begrenzungskabels. Auch die Zufallsnavigation, die fehlende App und die kontaktbasierte Hinderniserkennung müssen zur eigenen Gartensituation passen. Wer den Installationsaufwand akzeptiert und einen funktionalen Mähroboter ohne teure Komforttechnik sucht, erhält ein interessantes Modell mit gutem Funktionsumfang. Vor dem Kauf sollte jedoch genau geprüft werden, ob Akku, Ladestation und sämtliches Installationsmaterial im jeweiligen Angebot enthalten sind.
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Parkside 20V Mähroboter PMRA 20-Li B2 Erfahrungen
Der Mäher verbindet sich nicht mit der App und fährt planlos über den Rasen. Dabei lässt er viele Stellen aus, sodass die Fläche danach völlig ungleichmäßig aussieht. Er bleibt häufig stecken und findet meist nicht zur Ladestation zurück, obwohl das Kabel nach Anleitung verlegt wurde.
Ich habe das größere Modell. Es mäht sauber und zuverlässig. Der Gardena Mähroboter meines Nachbarn kostet dreimal so viel, liefert aber kein besseres Ergebnis. Im Gegenteil, er bleibt häufiger in der Hecke hängen und ist lauter. Zur Langlebigkeit kann ich nach sieben Monaten noch nichts sagen. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.
Der Mähroboter liefert ein ausgezeichnetes Ergebnis. Nach wenigen Tagen wirkt der Rasen beinahe wie ein Golfrasen. Preis und Qualität überzeugen, der austauschbare Akku ist mit anderen Parkside Geräten kompatibel und hält lange. Die Lautstärke ist angenehm. Das Verlegen des Begrenzungskabels dauerte etwa anderthalb Stunden, ausreichend Haken liegen bei. Wichtig ist genügend Kabel vor und hinter der Ladestation, sonst findet der Mäher schwer hinein. Nach der Einrichtung funktioniert er zuverlässig. Klare Kaufempfehlung.
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Parkside 20V Mähroboter PMRA 20-Li B2: Fragen & Antworten
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