Mammotion Yuka Mini 2 800 LiDAR Mähroboter

Mammotion Yuka Mini 2 800 LiDAR Mähroboter

800
max. Fläche
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Der Mammotion YUKA Mini 2 800 LiDAR ist ein kabelloser Mähroboter für Rasenflächen bis 800 m². Statt eines Begrenzungsdrahts nutzt er 360-Grad-LiDAR, Kameras und künstliche Intelligenz, um den Garten zu kartieren, Hindernisse zu erkennen und systematische Mähbahnen zu planen. Damit richtet er sich besonders an Haushalte, die mehrere Rasenbereiche, verwinkelte Flächen oder einen Garten mit wechselnden Hindernissen komfortabel pflegen möchten.

Überblick: Für welche Gärten eignet sich der YUKA Mini 2 800 LiDAR?

Der Mammotion Mähroboter ist für kleine bis mittelgroße Hausgärten konzipiert. Seine nominelle Flächenleistung beträgt bis zu 800 m². Das bedeutet jedoch nicht, dass er diese Fläche mit einer einzigen Akkuladung mäht. Bei größeren oder komplexen Grundstücken kehrt er zwischendurch selbstständig zur Ladestation zurück und setzt die Arbeit anschließend fort.

Seine Stärken spielt der Mähroboter ohne Begrenzungskabel vor allem in Gärten mit mehreren Teilflächen, Bäumen, Trampolinen, Spielbereichen oder unregelmäßigen Rasenkanten aus. Virtuelle Grenzen und Sperrzonen ersetzen dabei den klassischen Begrenzungsdraht.

Für dauerhaft sehr enge Passagen ist das Modell nur bedingt geeignet. Mammotion nennt eine erforderliche Mindestbreite von ungefähr 55 cm. In der Praxis können Durchgänge, die nur knapp breiter als der Roboter sind, dennoch Schwierigkeiten bereiten. Hier kommt es auf die exakte Kartierung und die Beschaffenheit des Untergrunds an.

Technische Daten und Hauptmerkmale

  • Empfohlene Rasenfläche: bis zu 800 m²
  • Navigation: 360° × 45° Ultraweitwinkel-LiDAR in Verbindung mit zwei Kameras und KI-Auswertung
  • LiDAR-Reichweite: bis zu 60 m
  • Messgenauigkeit: bis zu ±2 cm unter geeigneten Bedingungen
  • KI-Leistung: 10 TOPS beziehungsweise bis zu zehn Billionen Rechenoperationen pro Sekunde
  • Hinderniserkennung: mehr als 300 statische und bewegliche Objektarten
  • Mähzonen: bis zu fünf individuell verwaltbare Bereiche
  • Schnittbreite: 19 cm
  • Schneidsystem: eine Messerscheibe mit fünf freischwingenden Klingen
  • Schnitthöhe: von 2 bis 6 cm einstellbar
  • Maximale Steigung: 45 % beziehungsweise etwa 24°
  • Mindestbreite für Passagen: ungefähr 55 cm
  • Akku: Lithium-Ionen-Akku mit 4,5 Ah
  • Abmessungen: 52,5 × 41,3 × 28,1 cm
  • Gewicht: rund 10,9 kg
  • Wasserschutz: IPX6
  • Steuerung: Mammotion-App für Android und iOS
  • Funktionen in der App: Zeitpläne, virtuelle Grenzen, Sperrzonen, Akkumanagement, manuelle Steuerung und Softwareupdates
  • Betriebsart: automatisch und akkubetrieben
  • Farbe: Weiß

LiDAR- und Kameranavigation verständlich erklärt

LiDAR steht für eine laserbasierte Entfernungsmessung. Der YUKA Mini 2 800 erfasst seine Umgebung rundum und erstellt daraus ein dreidimensionales Modell des Gartens. Kameras ergänzen diese räumlichen Informationen. Ein KI-Prozessor wertet die Sensordaten in Echtzeit aus und entscheidet, ob der Roboter weiterfahren, abbremsen oder einem Objekt ausweichen soll.

Diese Kombination hat gegenüber einer rein kamerabasierten Navigation einen wichtigen Vorteil: Sie ist weniger von optimalen Lichtverhältnissen und gut sichtbaren Konturen abhängig. Schatten, dichtes Gras und leichter Nebel sollen die Orientierung daher weniger stark beeinträchtigen.

In der Praxis funktioniert die Hinderniserkennung überwiegend zuverlässig. Dünne Stangen, Trampolingestelle, Bäume, Spielzeug sowie bewegliche Hindernisse werden häufig sauber erkannt und umfahren. Gegenüber älteren, vorwiegend kamerabasierten Modellen werden insbesondere die schnellere Berechnung und das stabilere Manövrieren positiv hervorgehoben.

Die Technik ist dennoch nicht fehlerfrei. Einzelne Praxiserfahrungen berichten von unruhigen Mähbahnen und ausgelassenen Stellen bei vollständiger Dunkelheit. Die beworbene Eignung für schwaches Licht sollte deshalb nicht automatisch mit uneingeschränkt zuverlässigem Nachtbetrieb gleichgesetzt werden. Aus Rücksicht auf nachtaktive Tiere ist Mähen bei Tageslicht ohnehin die bessere Wahl.

Einrichtung und Kartierung ohne Begrenzungskabel

Ein physischer Begrenzungsdraht muss nicht verlegt werden. Nach dem Aufstellen der Ladestation wird der Garten über die Mammotion-App eingerichtet. Für Konfiguration und Kartenverwaltung spielt die App eine zentrale Rolle.

Die Kartierung kann je nach Grundstück automatisch oder manuell erfolgen. Bei einer manuellen Karte wird der Roboter über einen virtuellen Joystick entlang der gewünschten Rasengrenze gesteuert. Das kostet zunächst etwas Zeit, ermöglicht bei unregelmäßigen Flächen aber häufig genauere Ergebnisse.

Bis zu fünf Mähzonen lassen sich anlegen. Hinzu kommen Verbindungskorridore, virtuelle Begrenzungen und No-Go-Zonen. Dadurch können beispielsweise Beete, empfindliche Rasenabschnitte, Poolbereiche oder dauerhaft belegte Spielflächen ausgespart werden.

Die Ersteinrichtung wird meist als unkompliziert beschrieben. Besonders bei einfachen Grundstücken gelingt die Kartierung schnell. Bei komplexen Teilflächen oder getrennten Rasenstücken kann eine manuelle Nacharbeit erforderlich sein. Auch kleinere Änderungen bestehender Karten könnten komfortabler sein, da für manche Grenzkorrekturen größere Bereiche neu erfasst werden müssen.

DropMow für spontane Einsätze

Mit DropMow lässt sich der YUKA Mini 2 800 auf einer vorübergehend zu mähenden Fläche einsetzen, ohne diese dauerhaft zu kartieren. Der Roboter wird auf den Rasen gesetzt und direkt gestartet. Die dabei verwendete temporäre Karte wird nicht gespeichert.

Das ist vor allem in folgenden Situationen praktisch:

  • Getrennte Rasenstücke: Eine nicht dauerhaft mit der Hauptzone verbundene Fläche kann separat gemäht werden.
  • Einmalige Einsätze: Temporär genutzte oder nur selten gepflegte Rasenbereiche benötigen keine dauerhafte Karte.
  • Schnelle Nacharbeit: Kleine Flächen lassen sich bearbeiten, ohne die bestehende Gartenkarte zu verändern.
  • Wechselnde Einsatzorte: Der Roboter kann innerhalb der vorgesehenen Grenzen flexibel umgesetzt werden.

DropMow ersetzt allerdings nicht die dauerhaft eingerichteten Zonen, wenn ein vollständig automatischer Betrieb mit Zeitplänen und selbstständiger Rückkehr zur Ladestation gewünscht ist.

Mähleistung und Schnittbild

Mit einer Schnittbreite von 19 cm gehört der YUKA Mini 2 800 zu den kompakten Mährobotern. Das erleichtert das Manövrieren in kleinen und verwinkelten Gärten, bedeutet aber zugleich, dass größere Flächen mehr Fahrbahnen erfordern.

Die Schnitthöhe kann zwischen 2 und 6 cm eingestellt werden. Fünf beweglich gelagerte Klingen kürzen das Gras regelmäßig in kleinen Mengen. Der feine Rasenschnitt bleibt als Mulch liegen und kann dem Boden Nährstoffe zurückgeben. Am besten funktioniert dieses Prinzip bei häufigem Mähen sowie bei nicht zu hohem oder zu nassem Gras.

Das Schnittbild fällt auf der freien Fläche meist sauber und gleichmäßig aus. Gerade, systematisch abgefahrene Bahnen vermeiden das zufällige Fahrmuster einfacher Mähroboter. Unterschiedliche Mährichtungen können zudem dazu beitragen, dauerhaft sichtbare Fahrspuren zu reduzieren.

Für rund 250 bis 350 m² große, auf mehrere Zonen verteilte Gärten wird von zuverlässiger Flächenbearbeitung berichtet. Zwischendurch notwendige Ladepausen sind dabei normal. Die tatsächliche Arbeitsdauer hängt unter anderem von Schnitthöhe, Graszustand, Steigungen, Hindernissen und Länge der Verbindungswege ab.

Rasenkanten und Abstand zu Hindernissen

Nach dem regulären Flächenmähen kann der Roboter einen zusätzlichen Begrenzungsdurchgang ausführen. Der Abstand zur Rasenkante lässt sich in den Einstellungen beeinflussen. Bei präzise erstellten manuellen Karten kann das Ergebnis an den Rändern überzeugend ausfallen.

Die Kantenbearbeitung gehört zugleich zu den am häufigsten genannten Schwachpunkten. Um Kollisionen zu vermeiden, hält der YUKA Mini 2 800 teilweise einen großzügigen Sicherheitsabstand zu Bäumen, Stangen oder anderen Gegenständen. Dadurch können sichtbare Grasinseln oder breite ungemähte Randstreifen zurückbleiben.

Das Ergebnis hängt stark von der Gartengestaltung ab. Eine ebene, bündige Rasenkante kann meist besser befahren werden als ein hoher Bordstein, eine Mauer oder ein abrupt endendes Beet. Auch bei optimaler Einrichtung wird deshalb gelegentlich ein Rasentrimmer für die Nacharbeit benötigt.

Verhalten auf Steigungen und unebenem Gelände

Der YUKA Mini 2 800 ist für Steigungen bis zu 45 % beziehungsweise 24° ausgelegt. In der Praxis kommt er auch mit leicht unebenem Untergrund und weniger perfektem Gebrauchsrasen zurecht.

Grenzen zeigen sich auf nassen, lockeren oder rutschigen Flächen. Besonders an Übergängen zwischen Rasen und Kies kann ein Rad die Haftung verlieren. Das vergleichsweise kräftige Anfahrverhalten kann dann den Boden aufwühlen oder kleine Spuren verursachen.

Problematische Wendepunkte sollten daher bei der Kartierung vermieden oder als Sperrzone definiert werden. Bei Hanglagen ist außerdem zu berücksichtigen, dass die maximale Steigfähigkeit einen Idealwert darstellt. Nässe, Unebenheiten und weicher Boden können die tatsächlich bewältigbare Neigung reduzieren.

App, Zeitpläne und Akkumanagement

Die Mammotion-App dient nicht nur zur Ersteinrichtung. Über sie lassen sich Mähzonen auswählen, Zeitpläne erstellen, Schnitthöhe und Randabstand konfigurieren sowie der aktuelle Akkustand kontrollieren. Eine manuelle Steuerung per virtuellem Joystick hilft bei der Kartierung und bei gezielter Nacharbeit.

Die App wird überwiegend als übersichtlich und funktionsreich wahrgenommen. WLAN- und Bluetooth-Verbindungen funktionieren unter passenden Bedingungen zuverlässig. Nach einer Ladepause fährt der Roboter selbstständig in den noch nicht bearbeiteten Bereich zurück und setzt den Auftrag fort.

Zum Akkumanagement gehören ein einstellbares Ladelimit und planbare Ladezeiten. So kann der Akku beispielsweise bevorzugt zu Zeiten mit günstigem Strom oder überschüssiger Solarenergie geladen werden. Eine Begrenzung der dauerhaft gehaltenen Vollladung soll außerdem die Akkualterung reduzieren.

Bei diesen Funktionen besteht noch Verbesserungspotenzial. Einzelne Nutzer beobachteten, dass ein eingestelltes Ladelimit nicht immer wie erwartet umgesetzt wurde. Auch die Statusmeldungen könnten teilweise genauer erklären, weshalb ein Auftrag pausiert oder beendet wurde. Regelmäßige Softwareupdates zeigen zwar eine aktive Weiterentwicklung, die Änderungsprotokolle sind jedoch nicht immer ausreichend detailliert.

Erfahrungen im Familien- und Alltagsgarten

In Gärten mit Kindern, Haustieren, Spielzeug, Bäumen und Trampolin erweist sich die kombinierte Sensorik als besonders nützlich. Herumliegende Gegenstände müssen nicht in jedem Fall vor jedem Start entfernt werden. Für ein möglichst störungsfreies Ergebnis bleibt es dennoch sinnvoll, kleine Teile, Kabel und flache Gegenstände vom Rasen zu nehmen.

Positiv fällt der relativ leise Betrieb auf. Der Mähroboter kann deshalb tagsüber arbeiten, ohne den Garten dauerhaft mit lautem Motorengeräusch zu belasten. Gerade bei regelmäßigen Mähintervallen bleibt das Gras kurz und das Rasenbild wirkt gleichmäßiger.

Mehrere Zonen werden grundsätzlich zuverlässig nacheinander bearbeitet, sofern sie korrekt ausgewählt und durch befahrbare Korridore verbunden sind. Bei nicht miteinander verbundenen Rasenstücken muss der Roboter gegebenenfalls umgesetzt und über DropMow gestartet werden.

Für Urlaubszeiten ist der automatische Betrieb besonders attraktiv. Nach einem vollständig getesteten Zeitplan kann der Roboter seine Arbeit weitgehend selbstständig erledigen. Vor längerer Abwesenheit sollten jedoch Ladestation, Verbindungswege, Sperrzonen und automatische Rückkehr mehrfach kontrolliert werden.

Vorteile des Mammotion YUKA Mini 2 800 LiDAR

  • Kein Begrenzungskabel erforderlich: Die virtuellen Grenzen sparen die aufwendige Verlegung und spätere Reparatur eines Drahts.
  • Präzise Navigation: LiDAR, Kameras und KI ermöglichen strukturierte Mähbahnen und eine stabile räumliche Orientierung.
  • Gute Hinderniserkennung: Viele typische Objekte in Familiengärten werden zuverlässig erkannt und umfahren.
  • Bis zu fünf Mähzonen: Unterschiedliche Gartenbereiche lassen sich separat planen und verwalten.
  • Flexible Kartenfunktionen: Virtuelle Grenzen und Sperrzonen können an die Gartennutzung angepasst werden.
  • DropMow-Modus: Temporäre oder getrennte Rasenflächen lassen sich ohne dauerhaft gespeicherte Karte mähen.
  • Automatische Ladefortsetzung: Nach dem Laden setzt der Roboter einen noch nicht abgeschlossenen Auftrag fort.
  • Großer Schnitthöhenbereich: Mit 2 bis 6 cm eignet sich das Gerät für unterschiedliche Rasenarten und Pflegeziele.
  • Steigungsfähigkeit: Unter guten Bodenbedingungen sind Neigungen bis 45 % möglich.
  • Leiser Betrieb: Der Mähroboter eignet sich gut für regelmäßige Einsätze während des Tages.
  • Regelmäßige Softwareupdates: Funktionen und Navigation können nach dem Kauf weiter optimiert werden.
  • Wasserschutz nach IPX6: Das Gehäuse ist gegen kräftiges Spritzwasser geschützt.

Nachteile und mögliche Einschränkungen

  • Teilweise große Sicherheitsabstände: Rund um Hindernisse und an bestimmten Rasenkanten kann Gras stehen bleiben.
  • Nacharbeit an Kanten möglich: Mauern, hohe Einfassungen und enge Objektabstände erfordern gelegentlich einen Rasentrimmer.
  • Komplexe Karten benötigen Geduld: Bei verwinkelten oder getrennten Flächen kann eine manuelle Kartierung notwendig sein.
  • Kartenbearbeitung ausbaufähig: Kleine Grenzänderungen lassen sich nicht immer ohne umfangreiches Neuzeichnen umsetzen.
  • Enge Passagen sind kritisch: Die nominellen 55 cm reichen nicht unter allen realen Bedingungen für eine sichere Durchfahrt.
  • Traktionsprobleme auf losem Boden: Kies, Nässe und weiche Wendebereiche können zu durchdrehenden Rädern oder Rasenschäden führen.
  • Nachtbetrieb nicht durchgehend überzeugend: Trotz LiDAR können sich Navigation und Schnittmuster bei völliger Dunkelheit verschlechtern.
  • App-Status nicht immer eindeutig: Manche Betriebszustände und Pausen könnten verständlicher erklärt werden.
  • Abhängigkeit von App und Software: Einrichtung, Kartenverwaltung und viele Komfortfunktionen setzen ein Smartphone voraus.
  • Begrenzte Schnittbreite: Die kompakten 19 cm erhöhen auf großen Flächen die Zahl der erforderlichen Bahnen.
  • Klingen sind Verschleißteile: Je nach Einsatzbedingungen kann relativ häufiges Drehen oder Ersetzen notwendig werden.

Pflege und Wartung

Regelmäßige Pflege verbessert das Schnittbild und reduziert Störungen. Vor Reinigungs- oder Wartungsarbeiten muss der Mähroboter ausgeschaltet und gegen unbeabsichtigtes Anlaufen gesichert werden.

  • Mähdeck kontrollieren: Festgesetztes Gras und Erde sollten regelmäßig von der Unterseite entfernt werden.
  • Klingen prüfen: Stumpfe, verbogene oder beschädigte Messer beeinträchtigen das Schnittbild und sollten ersetzt werden.
  • Schutzhandschuhe tragen: Die frei beweglichen Klingen können auch im ausgeschalteten Zustand Verletzungen verursachen.
  • Räder sauber halten: Anhaftende Erde verringert die Traktion und kann die Navigation auf Hängen verschlechtern.
  • Sensoren reinigen: LiDAR- und Kameraflächen sollten vorsichtig von Staub, Grasresten und Wasserflecken befreit werden.
  • Keine aggressiven Reiniger verwenden: Scharfe Chemikalien können Kunststoffteile, Dichtungen und Sensorabdeckungen beschädigen.
  • Herstellervorgaben zur Reinigung beachten: Trotz IPX6 sollte kein Hochdruckreiniger aus kurzer Entfernung eingesetzt werden.
  • Ladekontakte kontrollieren: Saubere und trockene Kontakte unterstützen ein zuverlässiges automatisches Laden.
  • Software aktualisieren: Firmwareupdates können Navigation, Kartierung und Hinderniserkennung verbessern.
  • Für den Winter vorbereiten: Gerät und Ladetechnik sollten entsprechend der Betriebsanleitung gereinigt und frostgeschützt gelagert werden.

Eine optionale Garage kann den Roboter und die Ladestation zusätzlich vor direkter Sonne, starkem Regen und Verschmutzung schützen. Ein Wartungsständer erleichtert die Reinigung der Unterseite und den Messerwechsel, gehört jedoch nicht zwingend zum Lieferumfang.

Kaufentscheidung: Für wen lohnt sich der Mähroboter?

Der Mammotion YUKA Mini 2 800 LiDAR Mähroboter eignet sich besonders für technisch interessierte Gartenbesitzer, die auf einen Begrenzungsdraht verzichten und mehrere Rasenbereiche flexibel verwalten möchten. Seine Kombination aus LiDAR, Kameranavigation und KI ist vor allem bei wechselnden Lichtverhältnissen und zahlreichen Hindernissen ein deutlicher Vorteil.

Sehr gute Voraussetzungen bieten ebene bis moderat geneigte Grundstücke mit klar befahrbaren Verbindungen zwischen den Zonen. Auch verwinkelte Gärten sind möglich, verlangen bei der ersten Kartierung aber mehr Sorgfalt. Wer absolut randloses Mähen entlang hoher Einfassungen erwartet, sollte zusätzlichen Pflegeaufwand einkalkulieren.

Insgesamt bietet der YUKA Mini 2 800 eine moderne, weitgehend zuverlässige Lösung für automatisierte Rasenpflege. Die präzisen Bahnen, die gute Hinderniserkennung und die umfangreiche Zonenverwaltung überzeugen. Dem stehen teilweise großzügige Randabstände, einzelne Software-Unstimmigkeiten und mögliche Traktionsprobleme auf schwierigem Untergrund gegenüber. Für passend gestaltete Gärten ist er dennoch eine interessante Alternative zu klassischen Mährobotern mit Begrenzungskabel.

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Mammotion Yuka Mini 2 800 LiDAR Mähroboter Erfahrungen

Gegenüber dem YUKA Mini 700 ist die LiDAR-Version deutlich schneller, präziser und zuverlässiger. Edelstahlstangen und andere Hindernisse erkennt sie besser, Aussetzer oder Abweichungen von der Randspur traten bisher nicht auf. Trotz kleinerem Akku wird mehr Fläche geschafft. Kritikpunkte sind der zu große Sicherheitsabstand, fehlende App-Informationen und die unnötige Selbstcheck-Bestätigung. Home Assistant funktioniert ordentlich, Updates erscheinen regelmäßig und der Support ist freundlich sowie lösungsorientiert. Insgesamt eine klare Kaufempfehlung.

Anfangs überzeugte der Mäher durch präzises Arbeiten entlang der Kartierung. Nach einigen Monaten zeigen sich jedoch deutliche Schwächen: Nachts arbeitet das Lidar unzuverlässig, die Fahrweise wird chaotisch und Flächen bleiben unbearbeitet. Die Ladebegrenzung funktioniert nicht, da der Akku stets vollständig geladen wird. Firmware-Änderungen sind kaum dokumentiert, die Messer werden schnell stumpf und beim Rückwärtsfahren werden Hindernisse ignoriert. Zudem verursacht das hohe Raddrehmoment leicht Schäden am Rasen, besonders an Hängen oder auf rutschigem Untergrund.

Der Mammotion YUKA Mini 2 800 überzeugt durch einfache Einrichtung, schnelle Kartierung und präzises Mähen ohne Begrenzungskabel. Hindernisse werden zuverlässig erkannt, selbst unebenes Gelände und Steigungen meistert das Gerät problemlos. Die übersichtliche App bietet zahlreiche praktische Einstellungen. Zudem arbeitet der Roboter angenehm leise und sorgt bereits nach kurzer Zeit für ein gleichmäßiges, gepflegtes Rasenbild. Eine lohnende Investition und klare Empfehlung.

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Mammotion Yuka Mini 2 800 LiDAR Mähroboter: Fragen & Antworten

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